Bergische Universität Wuppertal

Curriculare Innovation



Curriculare Innovation bedeutet die Erneuerung und Anpassung der Lehrgänge an den Entwicklungsstand wissenschaftlicher Erkenntnisse und gesellschaftlicher Lebensformen in unserer technischen Zivilisation. Für die Fachdidaktik ist curriculare Innovationsforschung eine permanente Herausforderung. Die curriculare Innovation betrifft sowohl die Materialien (Inhalte) des Unterrichts, als auch die Methoden, nach denen unterrichtet wird und die Medien, die dabei verwendet werden. Wenn Forschung und Entwicklung für die curriculare Innovation nach der im Bild plakativ dargestellten Formel M3 ausgerichtet wird, kann gleichzeitig neues Wissen über das Lehren und Lernen der Chemie erzeugt und ein praxisorientierter Service für den Chemieunterricht geleistet werden. Das ist die Synthese aus wissenschaftlicher Grundlagenforschung und angewandter Forschung in der Chemiedidaktik.

  • Sonderzuweisungen: FCI, GDCh, EU, Ministerien, Bezirksregierungen, Industrie
  • Kooperationen: Schulen und Universitäten in Deutschland, Österreich, Schweiz, Mexiko, Australien und Israel
  • Evaluation: Fragebögen, Manöverkritiken und Interviews nach Lehrerfortbildung (regional, überregional, international), Schüler-Labothek an der Uni und Einsatz im Unterricht an den Schulen
  • Projekte und Ergebnisse: